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    • CD-Kritik im deutschen Blues Fanmagazin WEINSCHENK.DE: Artikel online lesen
    • Ausführliches Interview im CONCERTO-Magazin, Austria (Ausgabe 1/2012)
    • CD-Rezension im deutschen Fachmagazin AKUSTIK GITARRE (Ausgabe 2/2012)
    • CD-Rezension EXIT MUSIC (Schweizer Online Musik-Magazin), März 2012
    • 3-seitiges Portrait in der Wochenzeitschrift SCHWEIZER FAMILIE (5/2012)
    • CD-Rezension im deutschen Fachmagazin GITARRE & BASS (2/2012)
    • Teletext des Schweizer Fernsehens SFTV (Jan. 2012)
    • CD-Rezension in der deutschen Fachzeitschrift BLUES NEWS (Dez. 2011)
    • CD-Rezension in der CH-Fachzeitschrift COUNTRY STYLE (Dez. 2011)
    • CD-Rezension KULTUR TIPP (Schweizer Radio- und TV Programm-Magazin): "Formidabler heutiger Blues"
    • Konzertbericht LUCERNE BLUES FESTIVAL in der Zeitung ZENTRALSCHWEIZ AM SONNTAG (6.11.2011)
    • Konzertbericht „das Kulturmagazin“ vom 6.11.2011: "Der mit den Bösen heult ..."
    • CD-Rezension im deutschen Online-Blues-Blog www.global-mojo.com: "keineswegs von gestern ..."
    • CD-Rezension in der Zeitschrift SCHWEIZER FAMILIE (44/2011): "Grossartig!" ...
    • Ganzseite in der Zeitung ZENTRALSCHWEIZ AM SONNTAG (30.10.2011)
    • Ausführliche CD-Rezension im Online-Magazine BLUESNEWS.CH (Oktober 2011)
    • CD-Rezension im deutschen Online-Magazin HOOKED ON MUSIC (10.2011)
    • Portrait in der NZZ am Sonntag (Neue Zürcher Zeitung, 8.10.2011)
    • CD-Rezension JAZZ'N'MORE (Oktober 2011): "Ein 5-Stern-Album!"
    • CD-Rezension TESPASS.CH (Oktober 2011)
    • Portrait im Schweizer JAZZTIME-Magazin (07.2011)
    • Portrait in der Zeitung ZENTRALSCHWEIZ AM SONNTAG (24.4.2011)

     

    Konzert-Kritiken

    hooked on Music

    (Frank Ipach, Nov. 2009, deutsches Webmagazin, www.hooked-on-music.de)

    "Der am 29.10.2008 mitgeschnittene Auftritt aus dem Aeugstertaler 'Pöschtli'-Club (Schweiz) zeigt eine entspannte und gut eingespielte Band, die ohne großes Aufheben, aber mit enormem Spaß an der Sache ihre Songs zelebriert und schließlich dem Credo dieser als Promotion-Paket apostrophierten Dreier-CD/DVD mehr als gerecht wird: echt und wahrhaftig, ohne Netz und doppelten Boden und vor allen Dingen dem Motto des amerikanischen Südens frönend, immer schön laid-back zu musizieren, eine ausgefuchste Technik der stets ein wenig hinter dem Beat bleibenden Rhythmusgebung, die leichter erscheint als sie in Wirklichkeit ist. Wenn man z.B. als nicht im Stoff verwurzelter Musiker versucht, eine J.J. Cale Nummer naturgetreu zu reproduzieren, wird man diesen offenbar leicht aus dem Handgelenk geschüttelten Groove nicht ohne Weiteres hinbekommen.

    Richard Koechli und seine Mannen setzen diese Fähigkeit allerdings völlig unverkrampft in die Tat um und überzeugen dabei über eine stattliche Länge von 18 Songs, die zwischen sumpfigen Schleichern und aufbrausenden Windböen hin und her pendeln, auf ganzer Linie. Dabei bedient sich der ausgezeichnete Slide-Experte Koechli neben seinen selbst komponierten Titeln (die teilweise in fransösischer Sprache intoniert werden) immer wieder gerne auch bei anerkannten Größen wie J.J. Cale (After midnight), sowie Blues und R & B Koryphäen wie Fred McDowell (You gotta move), Little Walter (My babe) oder Bo Diddley (Before you accuse me).

    All dies fügt sich organisch ineinander und hält den Spannungsbogen des Konzertes stramm, so dass bei aller gebotenen Zurückgelehntheit ein wohldosiertes Maß an prickelnden Vibes rüberkommt. Die einzelnen Musiker werden jeweils mit kurzen, aber durchaus prägnaten Solo-Spots bedacht, so dass der eigentliche Protagonist und Motor der Band, Richard Koechli, nicht in den Verdacht der Selbstbeweihräucherung gerät.
    Dieser kleine Club-Gig macht wirklich Spaß und zeigt - bei aller Bescheidenheit der eingesetzten produktionstechnischen Features - einmal mehr wie wirkungsvoll und befriedigend doch solche intimen Events sein können und das dem großen Mainstream Publikum, das seine Aberdutzende von Euros lieber blasierten Lackaffen in den Hals schmeisst, oftmals ein gutes Stück lebendiger musikalischer Kultur verborgen bleibt. Richard Koechli und seine Blue Roots Compagnie zeigen sich in der Tat...: "Live, Real & Laid Back"!

    Stimmen aus aller Welt (zum Album "laid-back", 2008)

    artblues – Magazin (Canada, 08/2008):

    Der in Canada lebende Schriftsteller Luc Baranger gilt als einer der renommiertesten 'laid-back'-Experten und hat u.a. über J.J. Cale (mit welchem er seit über 30 Jahren eng befreundet ist) das Buch "Visas Antérieurs" geschrieben. Baranger verfasst im Magazin 'artblues' die monatliche Kolumne "Dernières nouvelles du Blues"; im August 08 schreibt er in seiner bekannt provokativen Art über Cale und seine "musikalische Erbgemeinschaft": ... über Knopfler (dem er vorwirft, den Einfluss Cale's standhaft zu leugnen), über Clapton (dem grössten aller Cale-Verehrer und Karrièren-Helfer), über Spencer Bohren, Ray Bonneville, über den Franzosen Francis Cabrel (die "Lachnummer", wie er sie nennt, kriegt ganz schön was ab...) und schliesslich - die Überraschung! - über Hank Shizzoe und Richard Koechli:

    "... Wie bloss könnte man Shizzoe und Koechli hier unerwähnt lassen !? Vielleicht sind es gerade diese beiden Schweizer, welche am respektvollsten mit dem Erbe J.J. Cale's umgehen. Die Schweiz mit ihrer Lebensart scheint für den 'laid-back'-Spirit offenbar wie gemacht zu sein. Shizzoe tönt rootsiger als Cale und Knopfler zusammen, und für Koechli scheint der Laid-back-Style eine Philosophie schlechthin zu sein. Genau wie Cale schöpft Koechli aus einem grossen Topf nordamerikanischer aber auch keltischer und französischer Traditionen, die er förmlich in sich aufsaugt. Mit einem Auge blickt er nach vorne, und trotzdem spürt man bei Koechli den Respekt vor der Vergangenheit und eine grosse Liebe zum Instrument und zur Perfektion. Das ist genau das Wesen der 'laid-back'-Musik: eine Art 'Pseudo-Entspanntheit', eine Maske der 'Faulheit', welche höchste Konzentration und Jahrzehnte harter Arbeit kaschiert."

    Blues Magazine (France, No 49/08, J.M. Pocheau):

    "... ich bin beeindruckt von der Qualität Koechli's Musik, und von der Ernsthaftigkeit seiner Arbeit."

    Bluesnews-Magazin (Deutschland, No 54/08):

    "...Angenehm entspannte Musik, ... ein harmonierendes Sextett. Empfehlenswert !"

    CONCERTO (Oesterreich, Magazin für Blues/Jazz/World, 03/08):

    "... Es wäre einfach, den Stil des Künstlers mit Mark Knopfler, J.J. Cale oder Stephan Eicher zu vergleichen. In jedem einzelnen Fall wäre dies indessen viel zu kurz gegriffen. Koechli gelingt es, unterschiedlichste Schattierungen zu einer höchst eigenständigen Mischung organisch zusammenzufügen. Eine Liebeserklärung an die Musik als solche! Ein Album ohne jegliche Schwachstelle und unbedingt zu empfehlen! Höchste Punktzahl 5.

    Blues.at - Magazin (Oesterreich, 08.2008):

    "...Vereinfacht würd ich mal sagen Mark Knopfler, J.J. Cale und Koechli selbst treffen sich im Proberaum einer Roots Band, und musizieren dort sehr entspannt und völlig ohne Zwänge, Druck und Uhr. „Laid-Back“ bietet feinste Gitarrenarbeit eingebettet in den wohligen Soundteppich einer sehr relaxt agierenden Band." Ganzer Artikel lesen

    ZICAZINE-Magazine (France, 2008):

    "... Blues-Puristen werden wohl einiges zu bemerken haben..., doch wenn man sorgfältig abwägt bleibt die Festellung: 'laid-back' ist gemacht für die Aufmerksamkeit eines grossen Publikums - und am Schluss werden beide als Gewinner hervorgehen. Gut gemacht!"
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    HOOKED ON MUSIC - Magazin (Deutschland, 06.08):

    "... als Louisiana/Mississippi-Musik-Fan bekommt man sicherlich alles geboten; Koechlis Band spielt zudem absolut kompetent auf. Doch der Albumsound ist mir, offen gestanden, stellenweise etwas zu glatt, zu poliert, so dass das Feuer manchmal zu sehr auf Sparflamme züngelt. Auch so eine kandierte Pop-Ballade wie La chance de t'aimer hätte "Laid Back" nicht unbedingt gebraucht. Diesen Song hätte Koechli besser an Zucchero verschenkt. Trotz dieses kleinen Lapsus wird die Qualität, die herzerwärmende Intention des Albums nicht hintergegangen. ... Ein fein herausgeputzter musikalischer Setzkasten, wohl geordnet und stilvoll drapiert."
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    LE NET BLUES (Canada, 2008):

    "... Man spürt Koechli's grossen musikalischen Rucksack. ...Es ist heute schwieriger denn je, echte und eigenständige Musik zu machen. Koechli ist dies ohne Zweifel gelungen!"
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    BLUESFEELINGS - Magazin (France, 2008):

    "... Eine Produktion von grosser Qualität. Ein wahres 'Schweizer Sackmesser', aber ohne dass Koechli dabei Vielseitigkeit zum Selbstzweck oder für kommerzielle Zwecke betreiben würde. Ein Album für den Abend auf dem Sofa, vor dem Cheminé, einen feinen Drink zur Hand, den Hund zu Füssen, und eine glückliche Frau nebenan, weil für einmal nicht die ewig gleichen Blues-Nummern ertönen."
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    TRACK4 Magazin (Deutchland, Bruno Michel 05.08):

    "... Trotz all den gelungenen Texten muss ich Köchli bei seinem Kommentar zum Titel 'Se Taire' recht geben: Bei diesem Supergitarristen ist es manchmal besser, die Gitarre sprechen zu lassen."

    COUNTRY JUKEBOX - Magazin (Deutschland, 2008):

    "... eine reizvolle, verlockende Welt, die der ambitionierte Geschichtenerzähler in seinem Album beschwört. Seine Erzählungen handeln von der Hoffnung und dem Unglück, von romantischen Experimenten und spiritueller Sehnsucht. Die Szenarien sind faszinierend, seine Musik unglaublich spannend und vielschichtig."
    Ganzer Artikel lesen

    WELTMUSIK-Magazin.de (Deutschland, 2008):

    "... Seine Band, die "Blue Roots Compagnie", leistet sehr gute Arbeit und zeigt sich allen stilistischen Anforderungen gewachsen."

    ROOTSTIME - Magazin (Belgien):

    "... Es ist so gut wie unmöglich, diesem Album keine Beachtung zu schenken!"
    Ganzer Artikel: http://www.rootstime.be, archiv avril 2008

    POWERBLUES (France):

    Die 7 renommiertesten Blues/Roots-Radio-Journalisten aus Frankreich veröffentlichen in Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin "Crossroads" jeden Monat die  POWERBLUES-Liste der 10 besten bzw. beliebtesten Alben: Im Juni 08 erreichte "laid-back" - als erste CH-Scheibe seit Jahren... - den 8. Platz (ex-aqueo mit Larry Garner)

    http://www.sweethomemusic.fr/Powerblues/PB.php

    BLUES-AIRPLAY-Charts (France, 04.08):

    In den monatlichen Blues-Airplay-Charts der unabhängigen CRB-Radios (über 40 francophone Blues-Radios aus Frankreich/Belgien/Canada/Afrika) ist "laid-back" auf dem 3. Platz gelandet !  Eine kleine Sensation, denn der Schweizer Roots-Musiker lässt damit eine ganze Reihe etablierter Kollegen hinter sich wie Larry Garner, Charly Musselwhite, Bernard Allison, Jeff Healey, Eddy Clearwater, Eric Lindell usw..  http://crb.radiosblues.free.fr/airplay/2008-04-AIRPLAY.pdf

    PEPPERMINT BLUES - Magazine (France, 06/08):

    „ ... Sollten sich je eines Tages die Herren Mark Knopfler, J.J. Cale, Bob Dylan, Ry Cooder, Bruce Springsteen, Zachary Richard und Daniel Lanois zu einem gemeinsamen Projekt zusammentun, so würde dabei eine Musik entstehen, welche jener von Richard Koechli gleicht.“

    Stimmen aus der Schweiz (zum Album "laid-back", 2008)

    • Sonntags Zeitung, 10.02.08: "...Koechli macht im Luzerner Hinterland Laid-back-Music der Weltklasse, so wohlig, würzig und entspannend wie ein Kräuterbad."
    • Schweizer Familie, Ausgabe 08/08: "...Ein Gitarrist der Spitzenklasse; mit der Blue Roots Compagnie legt Koechli ein 5-Stern-Album vor, das gehört sein muss."
    • Kulturonline.ch, 01.08: "...Genial und voller Gefühle. Hinhören lohnt sich!"
    • Luzerner Woche, 06.02.08: "...Man wird förmlich hineingezogen in diese federleicht wirkende Atmosphäre; typisch Koechli: zwischen den Welten, aber mit beiden Beinen fest auf dem Boden"
    • Das Kulturmagazin, No 03/08: "... Grundierte, eigenständige Nummern im Singer/Songwriter-Gestus, unaufgeregt und spannend entspannt."
    • Neue Luzerner Zeitung, 27.02.08: "... Koechli überrascht angenehm mit einer unaufgeregten Stimme. Entspannt, abwechslungsreich und groovig."
    • Polo Hofer im Zürcher Tagesanzeiger-Interview (Magazin, No 10/08): auf die Frage Wer ist grösser, Züri West oder Patent Ochsner?: "Richard Koechli. Er ist brillant."
    • 24 Heures, Genève, 11.02.08: " ... Im ersten Moment denkt man an Stephan Eicher; doch schnell wird klar, dass Koechli und seine exzellenten Mitmusiker mehr und Eigenes zu bieten haben."
    • BluesNews.ch (das CH-Bluesportal), 2008: "... Koechli bewahrt trotz deutlicher stilistischer Anlehnungen eine Authentizität, die immer er selbst ist. Er macht die Stücke glaubhaft, indem er musikalisch top ist und mit einer perfekten Stimme ausgestattet."  (ganzer Artikel: http://www.bluesnews.ch/index.php/Musik/Rezensionen-CDs/Richard-Koechli-Laid-Back.html )
    • GoodMusic.ch, 03/08: "... Wieso sind sie alle nur so bescheiden? Richard Koechli gehört in die Kategorie der absoluten Spitzengitarristen, ist aber ausserhalb der Musikerkreise nicht wirklich bekannt."
    • cede.ch (Rolf Wyss, 01/08): "... Das klingt sehr authentisch und - wie es der Titel verspricht - auch sehr entspannt. Man darf sich auf anstehende Konzerte freuen."
    • Coopzeitung, 11.03.08: "... Koechli ist kein Mainstreamer, sondern hat es geschafft, einen eigenen, vielseitigen Stil zu kreieren."
    • Schweizer Radio DRS1: "... Der Titelsong 'laid-back sur hamac' ist seit Dezember 07 ununterbrochen in der Playliste, der Song "ce soir" seit April 08.
    • Martin Schäfer (DRS3, Blues-Special): "... gefällt mir ausgezeichnet!"
    • Schweizer Radio RSR1, Option Musique: "la chance de t'aimer' und 'laid-back sur hamac' sind seit Mai 08 in der Playliste."

    Stimmen zum Album „Blue Celtic Mystery“ (2002):

    Aargauer Zeitung (CH) - Komzert-Bericht vom 25.10.04 (M. Rüetschi)

    " … das nostalgische Kulturlokal im Adlerhorst des alten Gebäudes war bis auf den letzten Platz ausverkauft. … Neben melodiösem Blues und Rock brachte RKs' Band auch satten Groove und erdige Klänge ins Forum Seon. Atmosphärisch dichte Lieder und traumhafte Instrumental-Kompositionen aus dem keltischen Raum gaben dem Konzert im Vorfeld von Halloween ein ganz besonderes Gepräge. … An wahre Hexerei grenzte die Tatsache, dass die sieben Musiker in zwei längeren Sets ein über dreistündiges Konzert offerierten, ohne wirklich Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Das Publikum dankte mit begeistertem Applaus. … Als Special-Guest überraschte Christian "Krizz" Meier, der sich nach dem ersten Set wie selbstverständlich in RKs' Band integrierte und drei tiefsinnige und groovig vertonte Texte aus der eigenen Feder offerierte. Die Songs stammen aus seiner CD "KRIZZ, Blue and Grey" (ESP 73648), welche von Koechli arrangiert und produziert wurde."

    HEFT (deutsches Kulturmagazin, www.heft.de)

    " Die Interpreten, die einem beim Stichwort "Schweiz " einfallen, wenn es um Popmusik geht, füllen nicht einmal eine Hand ... Nun heißt es, einen neuen Namen abzuspeichern: Richard Koechli verbindet gute Singer/Songwriter-Qualitäten mit einer sehr angenehm-relaxten Mixtur aus Blues, Folk und ruhigem Rocksong. Wirklich eine Entdeckung!" Michael Zolondek, Juli 2003

    eclipsed (deutsches Rock Magazin, April 2003)

    "... So etwas hört man selten. Der Schweizer Musiker RK hat einen Versuch gewagt und gewonnen. Seine Fusion von Blues und Keltischer Musik klingt sehr interessant. Neben einer "normalen" Bandbesetzung liefern Paddy Stocker (Violine) und Dani Lauk (u.a. Flute und Whistle) einen musikalischen Einsatz, der zur Vielfalt der CD beiträgt. Die Texte werden in verschiedenen Sprachen gesungen, die deutschen klingen ein wenig befremdlich, französisch hingegen passt einfach besser. Schön sind die leisen Stellen des Albums (Thuata De Dannan), "Danse pour Keridwen" bezieht sich auf die irische Tradition, das über 8 minütige "Caoineadh" vermischt Folk und Blues. Eine aussergewöhnliche CD!" (AT)

    www.amazon.de - (Dietmar Fritze)

    "..Gesungen wird auf der CD streckenweise englisch, französisch (passend zum New-Orleans-Cajun-Louisiana-Stil) - und ein sehr sympathisch klingendes schweizerisch - mal eine verblüffende Variante zu anderen Deutsch-Textern wie Udo Lindenberg oder den bayrischen Mundart-Bluesern SONS OF THE DESERT. Van Morrison würde die CD sicherlich gefallen, ich hoffe, nicht nur ihm ..."

    Rolf Lyssy (Filmemacher)

    "...ich bin berührt von der Qualität, mit der Sie und Ihre Mitmusiker den "Blues der Weissen", wie Sie es treffend formulierten, musikalisch ausdrücken. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der eine oder andere Song sich auch für die Begleitung von Filmbildern eignen könnte ..."

    GUITARIST-Magazin - Französische Fachzeitschrift, Avril 2003

    "... Une fusion remarquablement réussie. ...Un disque indispensable, bien composé, enregistré et mixé: ne manquent que le vent et les embruns! " (PH)

    Bleu Blanc Blues (französisches Online-Magazine, Januar 2004)

    "... Très original, riche et surprenant!" Evelyne Pernel

    Backstage Radio News, Belgique (Janvier 04)

    "... BCM surprend, séduit et confirme surtout l’originalité de RK ..."
    " ... 'Blue Celtic Mystery' surprend et séduit. Il confirme surtout l’originalité de Richard Koechli ! Ce CD est très apprécié par les fidèles auditeurs de mon émission BACKSTAGE RADIO NEWS ..." (www.backstageradionews.be.tf, Baldacchino Salvatore)

    BLUES MAGAZINE, France No 29. 2003

    "…BCM est loin d'être inintéressant en plusieurs points. C'est un melange de blues, de rock, de ballades irlandaises avec toujours en fond la musique celte. Koechli est bon guitariste maitrisant bien la Slide, et possède une bonne voix !"

    TRAD-Magazine (Französische Fachzeitschrift, No 89 Mai/Juin 2003)

    "… Projet résolument original qui donne un album bouillonnant d'idées à la réalisation soignée …Un CD recommandé!" Jean-Pierre Bruneau

    CONTRETEMPS Magazine, France 6/2003

    " …C'est un beau mélange, savamment dosé, qui donne à cet album 12 titres un caractère particulier. Une blues-world distribuée à l'échelle internationale et qui conjugue français, suisse-allemand, anglais sur tous les tons …"

    "Folk World" online music magazine - www.folkworld.de

    "…The music is deadly serious, but Celtic cliches are commented upon with a twinkling in the eye. In the end, it's pretty cool!" Tom Keller 5/2003

    Celtic World Radio, Australia - Glen Clifford for Canberra Public Radio, November 03

    "The is an exciting hybrid of two beautiful art-forms, 'the Celtic and the Blues!' What is really impressive about this, is that Koechli and his band managed to put something together without the domination of one side or the other ..... Then there is the original and self-sufficient rhythm of the entire production, which moves proceedings along very nicely. The track line-up on this is impeccable and the couple of instrumentals are delectable. Overall, a lovely achievement! BCM will be on the new playlists."

    Radio Siberia Penguin 11.6.03

    " …Thank You so much for fantastic brilliant Blue Celtic Mystery !!! Splendid work - incredibly bright impression! We were glad and proud discover for us and for our audience creation of such bright artist as Richard Koechli, touch such interesting music, such highest culture and mastery …" Serge Tikhanoff

    Radio Bayern 2, 16.03.03 (T.Obermaier, Sendung "Blues-Session")

    "… den Blues in Schwiizer-Dütsch, durchzogen mit keltischen Harmonie-Linien, zelebriert RK auf seinem neuen Album BCM. Neben Hank Shizzoe, mit dem er auch schon zusammenspielte, zählt der Sänger und Gitarrist zu den Bottleneck-Könnern. Sein "Gnomen-Business" bezieht sich darauf, dass schon die alten Kelten die Geister anriefen und um Wohlergehen baten; in diesem Sinne ..."

    Ww-music-hotline - Deutsches Online-Magazine, März 03 www.wildwechsel.de

    "CD des Monats: RK bringt mit seiner hervorragenden Begleitband eine Verquickung des Keltischen Folk und bodenhaftigem Blues. BCM zeigt eine überraschend neue Seite des Multitalents aus der Schweiz - neben den erwarteten Instrumentals singt er nun auch - einfühlsam und stilsicher."

    Gitarre & Bass 3/03 (Deutsche Musik-Fachzeitschrift)

    " ... der hervorragende Slide-Gitarrist und Workshop-Autor RK spielt mit seiner Band eine sehr eigene Fusion aus Blues, Rock und Celtic-Folk ..."

    Radiosendungen

    • Weltmusik-Sendung im "Kanalratten-FM" (Deutsches Kultur-Radio)
      Special über BCM: Gwydion, Codiad yr haul, Gnomen-Business, Gnomen-Finale, Der Barde Taliesin, Samhain, Danse pour Kerid'we
    • Radio "Kanal K", Aarau Bluesradio, 16.11.03
      Special-Sendung und Live-Session mit R.K. beim Bluesradio (Adrian Spannagel)
    • Radio LORA München (Deutsches Kultur-Radio)
    • BCM-Special in der Sendung "Folk-Fenster" vom 12.5.2003
    • Radio BRO GWENED (F- Bretagne)
    • Guy Chabenes: "Cet album sera très largement diffusé ...!"

    Soundcheck 12/02 (Deutsche Musik-Fachzeitschrift)

    "... eine musikalische Mixtur der ungewöhnlichen Art: Auf "Blue Celtic Mystery" treffen keltische Folklore und nordamerikanische Blues-Tradition aufeinander. Dem besonders für sein Slideguitar-Spiel geschätzten Köchli ist es gelungen, die beiden Musikstile aus der neuen und alten Welt homogen miteinander zu verschmelzen ..."

    Aargauer Zeitung - Konzertbericht vom 25.11.03 (luf)

    " ... Drehleier, Geige, Whistle und die geslidete Gitarre Koechlis lassen eine Mystik entstehen, die zum grauen Novembernebel draussen vor der Tür passt. Doch schon beim nächsten Song versteht die Celtic Blues Company den Nebel wegzurocken, der drückende Bass von David Zopfi lässt den November verschwinden und Paddy Stocker entlockt seiner irischen Geige fröhliche Klänge ... Erdig, eben und schnörkellos kommen die Songs daher ... Koechlis Band findet immer wieder die Mischung zwischen Verspieltheit, bluesiger Improvisation und der nötigen Disziplin ..."

    Thurgauer Zeitung (CH) 9.8.03, CD-Tipp (br)

    "... Der Luzerner ist nicht nur ein ausgezeichneter Slide-Gitarrist, sondern singt auf "Blue Celtic Mystery" auch gleich mehrsprachig. Koechli wird begleitet von einer hervorragenden, dosiert aufspielenden Band. Inmitten der rundum gelungenen Fusion von keltischem Folk mit Blues und Rock beweist der Musiker und Buchautor, dass er auch als Sänger einiges mehr zu sagen hat, als bloss zu reimen. "Zwischen keltischer Magie, bluesiger Melancholie und melodiösem Folkrock-Power", bemerkt das Beiblatt zum Album. Dem ist hier nichts mehr beizufügen. Platte auflegen, sich zurücklehnen und sich von Koechlis Mysterium verzaubern lassen ..."

    Schaffhauser Nachrichten, 27.1.2003 Susanne Loacker

    "Stiller Könner zu entdecken (Konzert-Bericht)
    ... Jahrelang hat er sich als Begleitmusiker in Rock-, Blues- und Country-Bands unentbehrlich gemacht. Doch wenn man ihm das Mikrofon und die Bühnenmitte überlässt, macht er eine Musik, die sich am ehesten als keltischer Kammerrock beschreiben lässt. Intelligente (!) deutsche, englische sowie französische Songs wechseln mit subtilen Instrumentalnummern, Koechli zupft, schlägt und streicht seine Gitarre, und gleichzeitig dirigiert er seine Band.

    Medici, wichtig für Köchlis Outfit, ist einer jener raren Schweizer Schlagzeuger, die in der Lage sind, einen spannenden, nie überladenen Groove auch zurückgenommen zu spielen... So ist bei allem melodiösen Können, allen mehrstimmigen Virtuositäten in Rock- oder pentatonischen Skalen die geniale Dynamik das Markenzeichen dieser Truppe. Oft greift sich Koechli am Anfang eines Stücks den Beat scheinbar aus der Luft, markiert Töne, lässt Melodien schweben. Dann setzen die Kollegen ein, kraftvoll, um sich im richtigen Moment wieder rar zu machen. Die Kombination von Richi Koechlis Fähigkeiten als Musiker und Bandleader müsste eigentlich früher oder später dazu führen, dass die ganze Schweiz richtig stolz ist auf diesen sympathischen Könner. "

    Surseer Woche - Konzert-Bericht, 10.April 2003

    "... Erträgt das kleine Surseer Theater ein Konzert mit einer sechsköpfigen, verstärkten Band, ohne dass das Publikum an die Wand gespielt wird ? Ja, sehr gut sogar! ... Eine grossartige Band, die für das richtige Gleichgewicht sorgte, ohne auch nur einmal in der Lautstärke zu überborden, was für die Professionalität der Musiker spricht. ... Ihre Spielfreude liess den berühmten Funken schon nach dem ersten Stück auf die Zuhörer überspringen ..." Esther Röösli

    Zürcher Vorstadt-Zeitung 29.10.2003 (mela)

    " ... Ein wahrer Ohrenschmaus im Key-North in Zürich. ... Die Celtic Blues Company ist ein Geheimtipp, den man sich merken sollte!"

    Appenzeller Zeitung 4.11.2003, Thomas Hutter

    "...zeigte die Band auch gleich, wo ihre Stärken liegen - bei Auftritten in kleineren Lokalen, wo die Besucher aufmerksam zuhören und die Atmosphäre locker und entspannt ist. ... Koechlis Spiel wirkte immer intuitiv, handgemacht und ehrlich. ... Die Band verstand es, trotz brillianter Einzelinstrumentalisten, zu einer Einheit zu verschmelzen und der Musik den nötigen Raum zu lassen. ... Unvergleichliche und eigenständige Kompositionen..., im Mittelpunkt stand aber nie der einzelne Instrumentalist, sondern immer die Musik und die Magie des Augenblicks..."

    Landbote Winterthur, 28.1.2003 Rolf Wyss

    Beim Konzert in Feuerthalen haben der Gitarrist Richard Koechli und seine Band das Publikum mit einem facettenreichen Spiel entzückt... RK ist ein Gitarrist, der in vielen Stilrichtungen zu Hause ist. Harte Gitarrenriffs beherrscht er ebenso behände wie luftige Cajun-Tänze, klassisch inspirierte Instrumentalnummern, währschaften Blues und irisch-folkig angehauchte Klangteppiche, die an den minimalistischen, aber immer lyrischen Stil eines Mark Knopfler erinnern. Und wenn er einmal im Element ist, zitiert Koechli auch den jazzig inspirierten Powerblues eines Jeff Becks. Becks Bolero hat er sich an diesem Abend ausgesucht, um die Facetten seines Spiels in einem Stück unter einen Hut zu bringen...
    ... Dass das Dolder 2 am Stamstagabend bis auf den letzten Platz gefüllt war, erstaunte nicht nur den Konzertorganisator Tom Luley... Den grössten Applaus ernet die fünftköpfige Band, wenn Dani Lauk seine Drehleier beiseite legt und mit dem Akkordeon zum Cajun-Tanz aufspielt. Beim Traditional "Travailler c'est trop dur" singt das Publikum gar kräftig mit ... "

    Spots (Wochenmagazin Winterthur) Rolf Wyss

    "Keltischer Knopfler der Innerschweiz (Konzert-Vorschau)
    Nicht nur Insidern gilt der Luzerner RK seit Jahren als dritter Fixstern am eidgenössischen Slidegitarren-Himmel... BCM ist keine stilechte Neubearbeitung der reichhaltigen Mythen und Fabeln der keltischen Kulturgeschichte mit bluesigen Untertönen, sondern eine lebendige Verschmelzung, die auch schweizerdeutschen Texten und währschaften Cajun-Sounds Platz zur Entfaltung bietet. RK's Gesang hinkt allerdings seinem Gitarrenspiel hinterher. Aber er hat sich ja auch nicht als holder Sängerknabe, sondern als Meister auf der Slidegitarre einen Namen geschaffen, der weit über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen gesorgt hat und als valabler Schweizer Ersatz für Mark Knopfler gilt ... "

    CONCERTO 5/02 - Oesterreichs Magazin für Jazz-, Blues-, World- and Pop-Music

    Bestnote 5!
    "Einige Zeit ist ins Land gezogen, seit der Schweizer Richard Koechli die vortreffliche CD "Envole-toi" ins Rennen schickte. "Blue Celtic Mystery" setzt nun den eingeschlagenen Weg kosequent fort. Koechli, ein Meister der Slidegitarre, outet sich als Songwriter zwischen bluesigen und keltischen Einflüssen, vermengt mit einem Schuss Rock. Auch als Sänger tritt der vielseitige Künstler aus Luzern diesmal in Erscheinung und bewegt sich hier etwa in der Tradition eines Mark Knopfler. Die Melodien fliessen, die Arrangements sind subtil und vermitteln viel Atmosphäre. Wenn Koechli in den Linernotes Van Morrison mit dessen Ausspruch zitiert, die Keltische Musk sei der Blues der Weissen, so liegt er nicht völlig falsch. Denn in beiden Fällen liegt die Magie wohl im "feeling". Gleichzeitig ist "Blue Celtic Mystery" auch eine Art Konzeptalbum, gewidmet der Keltischen Geschichte und Mythologie, beginnend von Gwydion, dem Gott des Wissens und des Lichtes bis zur Wassergöttin Keridwen oder dem blutrünstigen Mordred. Koechli schreitet bei diesem Vorhaben sehr behutsam und feinfühlig zu Werke, ist trotz seiner exzeptionellen Gitarrentechnik stets auf das Erzeugen einer speziellen Stimmung bedacht. Ein Album, dem man sich bedingungslos ausliefern kann."

    JAZZ'N'MORE 3/02 - Bestnote 5 (unüberhörbar Spitze)

    "Das Albumcover verrät ein Geheimnis, das für Kenner längst keines mehr ist: Der Luzerner R.K. gehört europaweit zu den herausragendsten Slide-Gitarristen. BCM ist aber weit mehr als ein erneutes Zeugnis von Koechlis exzellenter Fingerfertigkeit auf seinen sechs Saiten, begleitet von einer hervorragenden, dosiert aufspielenden Band. Inmitten der stilistisch rundum gelungenen Fusion von keltischem Folk mit Blues und Rock beweist der Musiker und Buchautor (u.a. 'Slide Guitar Styles'), dass er auch als Singer-Songwriter Einiges mehr zu sagen hat, als bloss Zeilenenden zu reimen. Koechli breitet mit seinen mehrsprachigen Lyrics vielfarbige, abwechslungsreiche Landschaften aus, in die sich seine satten Grooves und erdigen Klänge wunderbar einbetten. 'Zwischen keltischer Magie, bluesiger Melancholie und melodiösem Folkrock-Power', bemerkt das Beiblatt zum Album. Dem ist hier nichts mehr beizufügen. Platte auflegen, sich zurücklehnen und sich von Koechlis Mysterium verzaubern lassen!"

    SCHWEIZER FAMILIE 23/02 - Note 3,5 (von maximal 4)

    "Den Geist der keltischen Folkmusic und das Gefühl des Blues will der Innerschweizer Gitarrist und Singersongwriter vereinen - und Koechli, der mit Hank Shizzoe und Max Lässer zu Europas herausragenden Americana- und Blues-Gitarristen gehört, tut dies sowohl mit versponnenen, an Ry Cooders 'Paris-Texas' erinnernden Stücken als auch mit ambitioniertem Folkrock. Ein Album zum Abheben!"

    POLO HOFER (im Focus DRS 3)

    "Ich steh auf diese Scheibe, vor allem auf den wunderbaren Cajun-Song! Koechli verdient grösste Beachtung ..."

    DRS 3, Geri Stocker

    "Dein neues Album hat tatsächlich unser Interesse geweckt. Ich habe es als Redaktor des Folk & Country Specials und des CH Specials bereits meherere Male eingesetzt (Gwydion" und "Le secret du vieux Cajun") und werde das auch in nächster Zukunft wieder tun."

    CROSSCUT RECORDS (internationaler Blues-Mailorder-Katalog), Detlev Hoegen

    "Ich habe mir das Album mittlerweile zwei Mal angehört und finde es, kurz formuliert, spannend. Die Kombination keltischer und afro-amerikanischer Elemente klingt für meine Ohren gelegentlich ein wenig aufgesetzt; insgesamt jedoch strahlt das Album große Wärme und Ruhe aus. Schön!

    TAXI (Magazin für Soziales und Kultur) Nr. 12/02

    "...Musikalisch und spieltechnisch hervorragend, verliert sich das Ganze inhaltlich etwas im Religiös-Esoterischen..."

    SWISS MUSIC NEWS

    "... Er singt auf Mundart, Englisch und Französisch. Genau im Gesang liegt auch das Manko von "BCM". RK hat eine flache und zu wenig ausdrucks-starke Stimme. Manchmal nuschelt er bloss ("Caoineadh", "Gnomen-Finale") oder singt mit einem zu starken Schweizer Akzent ("Gwydion"). Dafür ist die Musik vom allerfeinsten! Schwelgerische Töne wie in "Codiad yr haul" oder "Samhain" und akustische Poesie wie "Fontaine de l'amour" verleihen dem Album eine wunderbare Atmosphäre. (RPA) "

    NLZ (Apero), Pirmin Bossart

    ...RK, der beständigste unter den hiesigen Heroen der Gitarre, hat mit Freunden eine wunderbare, ebenso schöne wie geheimnisvolle Platte eingespielt... Viel zu gut, um überhört zu werden ... Richie singt - erstmals - in Mundart, auf Englisch und Französisch. Vorerst auf vier Songs. Der Rest besteht aus Instrumentals, dennoch sind das "Songs", die ausstrahlen, die eine klare Linie haben, eine zentrierte Richtung, eine grosse Emotion. Die Atmosphäre früher englischer Bands wie Fairport Convention oder Steelye Span wird wachgerufen. Aber da sind auch die US-Folkrock- und Prärie-Roots, die der formidable (Slide-)Gitarrist mit den Tiefenklängen seiner neuen musikalischen Heimat ohne Murks verbindet...Gastmusiker wie David Zopfi, Fausto Medici, Mike Dolmetsch, Dani Lauk und Paddy Stocker garantieren, dass Richie von einem kräftigen Band-Sound unterstützt wird...Auf dass die Gnomen Ohren bekommen ...

    WOZ (Urs Hangartner)

    ...Rootsmusik im Kulturmix. BCM heisst das neue exzellente Album von RK. Darauf verbindet der formidable und famose Gitarrist Roots der einen wie der anderen Art. Bluesiges vermischt sich mit Keltischem. Und vielleicht überraschend (wenigstens für jene, die RK nicht schon Ende der achtziger Jahre gehört haben): Richard singt...
    Zwischen frisch-fröhlich und tragend-melancholisch, vom Instrumental zum Song, vom wie gewohnt bestrickenden Picking und Slide-Spiel, Whistle-Töne im Verbund mit Unisono-Geige und Drehleier, packend Angerichtetes in Richtung "Power-Folkrock" - das Spektrum auf BCM ist ein weites und breites, und doch hält es zusammen im Innern...

    LUZERNER WOCHE (Christina Mattli)

    ... BCM besticht durch die gelungene Symbiose von keltischen Klängen mit Richis herausragendem Blues- und Roots-Feeling ... Eines jener kleinen, feinen Meisterwerke, welches seine Schönheit erst allmählich offenbart. Dann aber geballt! Und das Schönste: Der Meister des Instrumentalen hat seine Stimme gefunden. Richi singt!! So überzeugend, dass man gerne mehr davon hätte ...

    INSIDER (cs)

    ... Wunderbare, keltische Musik trägt BCM zu den Ohren. Charaktervoll sind die Töne eines der weitherum besten Slidegitarristen. Beeindruckend auch der mehrsprachige Gesang von RK. Ins typische Genre von keltischer Musik kann man BCM aber nicht unbedingt eingliedern. Rockige und bluesige Einflüsse machen dieses Werk zusätzlich interessant ...

    NLZ (Pirmin Bossart)

    ...Als äusserst versierter und einfühlsam-stimmiger (Slid-)Gitarrist, der er ist, stand RK musikalisch klar im Mittelpunkt des Abends. Wunderbar sind sein melodienreiches Spiel, seine präzisen Licks, der warme, erdige Sound. In der Gesamtwirkung blieb BCM aber seltsam statisch und hölzern... Es lag eine gewisse Schwere im Spiel. Die Beweglichkeit der Band, eine leichtfüssige Präsenz der Eindringlichkeit zu entwickeln, schien eingeschränkt ...

    dasKulturmagazin (Urs Hangartner)

    ...Das Frappierendste zuvorderst: Erstmals ist auf Platte ein singender RK zu hören. Der als Ausnahmegitarrist bekannte Luzerner tut es im Sing-Fach gleich polyglott von Englisch über Mundart bis Französisch. Erst jetzt, nach zwei Vorgänger-CDs habe er sich getraut. Zum Glück ist die Scheu überwunden worden! ... Die unvergleichlich-unverwechselbaren Gitarren-Töne sind in frischem Umfeld versammelt ...

    Copyright © 2016 Richard Koechli

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